Dass der hl. Franziskus uns eine Hilfe und ein Fürsprecher sein kann, daran zweifelt keiner. Doch was können wir von ihm für unser eigenes Leben, vor allem für (Lebens-)Entscheidungen lernen?
Darüber haben wir uns heute im Wiener Konvent bei unserem Franziskustreffen Gedanken gemacht. Begonnen haben wir mit einer „Stimmungsrunde“: Wie geht es mir gerade. Das sollte uns bewusst machen, wie Franziskus begonnen hat, sich mit sich selbst zu beschäftigen, um zu begreifen, wer er wirklich war. Nur wer sich selbst kennt, kann sich auch wirklich Gott öffnen und sich als ein Du Gottes erfahren.
Über drei Hilfen haben wir nachgedacht, die uns bei der Beantwortung der Frage „Herr, was willst du, dass ich tue“ unterstützen können: Die Bibelbetrachtung, ein spirituelles Tagebuch als Möglichkeit, den roten Faden in unserem Leben zu finden sowie als dritte Hilfe die Beichte, als Moment der Dankbarkeit für das, was Gott in unserem Leben wirkt, sowie als Bitte um Vergebung, wo wir uns seinem Wirken verschlossen haben.
Am Ende unseres heutigen Treffens hielten wir eine Anbetung mit Betrachtungen aus dem Ps 139.










