Besinnungstage in Assisi

Vom Palmsonntag bis Mittwoch in der Karwoche waren einige junge Erwachsene mit P. Bernhard zu Besinnungstagen in Assisi.
Anhand der Werke der Barmherzigkeit haben wir die wichtigsten Orte des hl. Franziskus besucht und Zeit zum Nachdenken und Gebet genommen. Dabei schwang auch immer die Frage mit: „Herr, was willst du, dass ich tue“.
Es tut gut, immer wieder in die Stille zu gehen und sich der Gegenwart Gottes bewusst werden.
Auf La Verna hatten wir sogar Schneefall.

Hier einige Gedanken der Teilnehmer:
„Ich bin sehr dankbar, dass ich Teil dieser Reise nach Assisi sein durfte. Ich lernte sehr viel über das Wirken vom Hl. Franziskus. Die Reise war voll von schönen Eindrucken und war dank Pater Bernhard und seiner Erfahrung auch sehr gut organisiert und sehr spannend.“

„Vom sonnendurchfluteten San Damiano, hier stehen zu dürfen, an dem Ort an dem Franziskus seinen Sonnengesang verfasst hat,… bis nach la Verna, den Ort seiner tiefsten Berührung, diesen besuchen zu können, wo uns ein Schneegestöber begrüßte als Echo jener Schmerzen, die Franziskus einst auf sich zu nehmen wagte.… über zahlreiche gemeinsame Gebete, eine wunderschöne und tief berührende Reise.“

„In Assisi habe ich gelernt, die Stille wertzuschätzen und wie wichtig sie ist. Ich war fasziniert von der Schönheit, den feinen Details und der beeindruckenden Architektur der Kirchen in Assisi und Umgebung. Assisi hat mich nicht zum letzten mal gesehen, es war sehr schön, interessant und lehrreich.“

„Assisi ist nicht nur eine wunderschöne Stadt, sondern ein Ort der Begegnung mit Gott: seine Geschichte, die Menschen, die durch seine Straßen gegangen sind, seine Kirchen, seine Konvente, seine Natur…alles weist auf Gott hin und auf die Freude des Evangeliums. Und für mich bezeigt all dies eine wichtige Wahrheit: dass Gott durch unsere „Minderheit“ Früchte hervorbringen kann, die über Jahrhunderte und Kulturen hinaus Bestand haben.“